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SUMMARY:Eberbacher Impulse: Die Janusköpfigkeit des Neides: ein ökonomischer Ausflug in den evolutorischen Instituti-onalismus und die Erklärung der entgrenzten Rivalität
DESCRIPTION:Die Janusköpfigkeit des Neides: ein ökonomischer Ausflug in den evolutorischen Institutionalismus und die Erklärung der entgrenzten Rivalität \nReferent: Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Blum\, emeritierter Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg\, Geschäftsführer des ITEL-Deutsches Lithiuminstitut \n———–\n\n\nZum Inhalt des Vortrags:\n\nNeid  bzw. das dahinterstehende „Sich Vergleichen mit anderen“\, aus dem sich der Neid speist\, ist eine Triebfeder marktwirtschaftlicher Ordnungen\, aber zugleich auch durch die destruktiven Kräfte\, die er freisetzen kann\, eine gesellschaftlicher Zerstörer. Der Vortrag betrachtet die institutionellen Vorkehrungen\, deren Entwicklung und bettet dies in die aktuellen Fragen des Systemwettbewerbs ein. \n\n„Der Neid in der Gesellschaft“ (Schöck) – eine Themenbestimmung\nDie Kosten des Neids – und des Nicht-Neids: Warum Institutionen relevant sind\nDer evolutorische Institutionalismus und die Konzeption der mehrstufiger Rivalitätsebenen\nDie zerstörerische Funktion der gesellschaftlichen „Neidstifter“\nÖkonomische Rivalität: Ordnungsökonomischer Wettbewerb oder entgrenzter Wirtschaftskrieg?\nSoziale Marktwirtschaft ist nicht Marktwirtschaft + Sozialversicherung!\nNeid und Systemwettbewerb\nFazit\n\n\n\n\nWeitere Aspekte sind\n\n\nKann Deutschland den Weg zurück zu einer im Erhard’schen Sinne verstandenen Sozialen Marktwirtschaft finden\, ohne im politischen Bereich „sozialistische“ Neidimpulse einzudämmen?\nWelche Verbindung besteht zwischen der modernen Opferkultur und dem Neid?\nIst eine Neidgesellschaft im Systemwettbewerb grundsätzlich unterlegen?\n\n\n\nZur Person unseres Referenten:\n\n\nUlrich Blum\, Prof. Dr. Dr. h.c. (Jg. 1953) ist emeritierter Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Halle sowie ebendort Gründer und einer der Geschäftsführenden Gesellschafter des Institute for Technologies and Economics of Lithium (ITEL) – Deutsches Lithiuminstitut GmbH. Er studierte Wirtschaftsingenieurwesen an der Technischen Universität Karlsruhe\, promovierte und habilitierte sich ebendort. Anschließend war er Gastprofessor an der Université de Montreál\, ab dem Jahr 1987 Professor für Wirtschaftspolitik an der Universität Bamberg und ab dem Jahr 1991 Gründungsdekan der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät und o. Professor für Volkswirtschaftslehre an der TU Dresden. Im Jahr 2004 wechselte er an die Universität Halle-Wittenberg und war dort bis 2011 Präsident des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle. \nEr ist Autor und Herausgeber zahlreicher wirtschaftswissenschaftlicher Veröffentlichungen mit Schwerpunkten in der Institutionen- und der Wettbewerbstheorie und hat kürzlich ein Standardwerk zum Thema Wirtschaftskrieg vorgelegt\, das inzwischen auch ins Chinesische übersetzt ist. Er war von 2004 bis 2024 stellvertretender Vorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung\, zudem auch Oberstleutnant d. R. der Bundeswehr. Er ist regelmäßiger Gastautor und Interviewpartner in- und ausländischer Medien. \n\n\n\n\n\n—–\n\n\n\nAnmeldung und Kosten\nDie Teilnahme für Mitglieder der Academie Kloster Eberbach ist kostenlos. Von Nicht-Mitgliedern erbitten wir zur Deckung unserer Kosten einen Beitrag von 5\,- Euro vor Ort. Bitte melden Sie sich über untenstehenden Link an. \n\n\n—–\n\nAblauf\nDie Vorträge im Rahmen der Eberbacher Impulse beginnen um 19.00 Uhr und dauern ca. 1 Stunde. Anschließend gibt es die Möglichkeit zur Begegnung.\nVor den Vorträgen findet bei den Eberbacher Impulsen um 18.30 Uhr eine Schweige-Meditation statt\, ab 18.00 Uhr gibt es ein Vorgespräch zur Praxis der Meditation für Neueinsteiger oder generell an der Schweigemeditation Interessierte.\n\n\n—–\n\n\nAnfahrt\n\nDer Veranstaltungsraum ist in der Regel der Raum „Brauhaus“. Der Weg zum Veranstaltungsort ist vom Innenhof des Klosters aus beschildert. Die Anfahrt zum Innenhof finden Sie hier.\n\n\n—–\n\nEine Veranstaltung mit Unterstützung der Stiftung Kloster Eberbach.
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